Lexikon


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G

Georg Hans Neuweg

(Zuletzt bearbeitet: Sonntag, 11. Februar 2018, 16:53)

http://wipaed.jku.at/wip-team/georg-neuweg/

Neuweg, Georg, H. (2014). Schulische Leistungsbeurteilung. Rechtliche Grundlagen und pädagogische Hiflestellung für die Schulpraxis. Linz: Trauner.

Bereits in 5. Auflage liegt das Fachbuch zur schulischen Leistungsbeurteilung nunmehr vor. Es führt in leicht verständlicher Darstellung in die rechtlichen Grundlagen der schulischen Leistungsbeurteilung ein. Neben wichtigen Bestimmungen aus dem Schulunterrichtsgesetz und der Leistungsbeurteilungsverordnung enthält der Band praxisgerechte pädagogische Empfehlungen zur Prüfungsgestaltung und Notengebung sowie einen Leitfaden zur Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung an den Schulen. Die Bestimmungen zur „modularen Oberstufe“ sind aufgrund der Schulversuche in diesem Bereich bereits eingearbeitet. Das Werk versteht sich als Nachschlagewerk für Lehrerinnen und Lehrer in Zweifelsfragen und als Lernbehelf für die Lehrerausbildung. Angesprochen sind aber auch Eltern und Schüler/innen, die sich mit der rechtlichen und pädagogischen Problematik der Notengebung ausführlicher auseinandersetzen möchten.

 


Grant Wiggins/Jay McTighe

(Zuletzt bearbeitet: Dienstag, 30. Januar 2018, 16:59)

http://www.ascd.org/Publications/ascd-authors/grant-wiggins.aspx

Grant Wiggins (1950–2015) was the president of Authentic Education in Hopewell, N.J., a consulting, research, and publishing organization. 

https://jaymctighe.com/

Jay’s professional efforts are devoted to six inter-related educational Goals:

  • Improving the quality of student thinking
  • Mapping the curriculum around “big ideas” and essential questions
  • Developing the 21st Century Skills of critical thinking, communication, creativity, and collaboration
  • Creating performance assessments for measuring what matters most
  • Engaging students in meaningful learning around authentic tasks
  • Teaching for understanding and Transfer


McTighe, J.  & Wiggins, G.  (2005). Understanding by Design. Alexandra: ASCD.


Grant Wiggins

Jay McTighe









Günter Funke

(Zuletzt bearbeitet: Sonntag, 11. Februar 2018, 16:52)

Dr. Günter Funke war Existenzanalytiker und Logotherapeut, der zum gefragten Vortragenden und Seminarleiter im deutschsprachigen Raum geworden ist. Er war persönlicher Schüler Viktor E. Frankls, dem Begründer der Logotherapie (Logos = Wort,  Sinn), und studierte in Hamburg Theologie. Gemeinsam mit Dr. Rolf Kühn leitete er das Institut für Existenzanalyse und Lebensphänomenologie in Berlin. Ein besonderes Anliegen war ihm die praxisnahe und authentische Vermittlung der Anthropologie der Existenzanalyse. Damit verbunden ist die intensive Auseinandersetzung mit der Lebensphänomenologie.

Mit seinem Vortrag „Wer Bildung will, muss Beziehung schaffen“ wird Günter Funke den Bildungsbegriff entfalten und die Wichtigkeit der pädagogischen Beziehung vor dem Hintergrund von Lernen und Lehren sowie Vielfalt und Chancengerechtigkeit aufzeigen.

https://www.edugroup.at/medien/detail/wer-bildung-will-muss-beziehung-schaffen.html

Vom Sinn des Fehlermachens


Gute Schule. Neue Mittelschule.

(Zuletzt bearbeitet: Mittwoch, 28. Februar 2018, 11:26)

Grundlagen für einen förderlichen Diskurs

Diese Grundlagen sollen als Werkzeug verstanden werden, um förderlichen, informierten Diskurs anzuleiten, umzuleiten und in Gang zu halten. Alle Länder der Welt sind derzeit mit Schulreform beschäftigt. Das Alte dient nicht mehr und das Neue ist noch nicht da. Die Rollen und Aufgaben von Schule im 21. Jahrhundert sind mittendrin in einem Veränderungs- und Aushandlungsprozess weltweit. Das Leben ist beeinflusst von Globalisierung, Technologien und die damit verbundene Beschleunigung. Es ist wesentlich anders geworden. Die Schülerinnen und Schüler von heute werden sich in der unbekannten Zukunft mit Lösungen von Problemen, die sie nicht verursacht haben, beschäftigen müssen. Eine Schule, die noch auf Basis von Strukturen, Prozessen und Paradigmen des 19. Jahrhunderts operiert, kann dieser Zukunft, ihrem Bildungsauftrag nicht mehr gerecht werden.

Die hier abgebildeten Themen sind nicht Frage von persönlicher Meinung oder Überzeugung. Ein professioneller, sachlicher Diskurs verlangt ein fachlich fundiertes Niveau. Die hier dargestellten Themen sind dementsprechend mit aktueller Literatur und soliden Forschungsergebnissen untermauert. Auf diesem Fundament bauen wir die Neue Mittelschule auf.